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Vorschl?ge f?r die Sicherung der Schulstandorte

Pressemitteilung vom 25.01.2008

(Landratskandidat Peter Meyer)

Vorschläge für die Sicherung der Schulstandorte

Verkleinerung der Klassenmindeststärke und Verlängerung der gemeinsamen

Schulzeit von vier auf fünf Jahre

Die Gemeinden im Landkreis Bayreuth sind immer mehr von der Ausdünnung der
Schulstandorte bedroht. Mit Sorge befürchte ich einen regelrechten Wettlauf der
Bürgermeister, die Schulkinder der eigenen Gemeinde aus Schulverbänden herauszunehmen
und ihrer örtlichen Schule zuzuweisen.
Ein Lösungsansatz ist die Verkleinerung der Mindeststärke von Klassen. Kleinere
Klassen mit daraus folgender intensiverer pädagogischer Betreuung können bei der
ganzen Diskussion um hohen Lerndruck, Defizite bei der Schulausbildung (Stichwort:
Pisa!) und nicht zuletzt der Frage der Jugendkriminalität nur zu Verbesserungen führen.
Es ist schlicht unverständlich, dass die sinkenden Schülerzahlen in Bayern nicht
zu kleineren Klassen sondern nur zu weniger Schulen führen.
Kleinere Klassen kosten Geld – aber selbst nach Darstellung der Bayer. Staatsregierung
ist wieder mehr Geld vorhanden. Und Geld in die Schulausbildung der Jugend
zu investieren war schon immer zukunftsgerichtet und richtig. Hier zu sparen rächt
sich später in höheren Ausgaben für Sozialhilfe, Jugendhilfe und Jugendstrafverfahren.
Ein weiterer Weg ist die Verlängerung der gemeinsamen Schulzeit beispielsweise
auf fünf Klassen. Damit kann die ortsnahe Beschulung in der Volksschule gestärkt
werden, ohne die Kinder in ihrer Möglichkeit des Besuchs von weiter führenden
Schulen zu beschneiden. Gleichzeitig kann hierdurch eine Entlastung der Realschulen
und Gymnasien im Raum- und Lehrerbedarf erzielt werden.
Ich fordere alle Landtagsabgeordneten der Region auf, hier für eine Stärkung der
Schulen im Landkreis einzutreten und nicht die festbetonierte Schulpolitik der Staatsregierung einfach abzusegnen.

 


 
Pressemitteilung vom 13.01.2008
Hier finden Sie eine Pressemitteilung unseres Landratskandidaten Peter Meyer, zum Jugendstrafrecht.
 
 
Einladung

Liebe Freie Wählerinnen und Freie Wähler,

die Freien Wähler Bayern laden Sie zum Politischen Aschermittwoch in den Bischofshofsaal, Bahnstr. 13, nach Plattling ein.

Hauptredner:

Hubert Aiwanger
FW-Landesvorsitzender

 

Prof. Dr. Michael Piazolo

stv. FW-Landesvorsitzender

 

Musikalische Umrahmung:

Plattlinger Jugendblaskapelle

Bitte organisieren Sie Fahrgemeinschaften und kommen Sie zahlreich mit Freunden und Interessierten aus Ihren Ortsvereinen zu unserer landesweiten Aschermittwochsveranstaltung! Lassen Sie sich von den Rednern auf das Wahljahr 2008 einstimmen und tragen Sie die Aufbruchstimmung bei den Freien Wählern zurück zu Ihren Ortsvereinen und zu Ihren Wählerinnen und Wählern!

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für die abendlichen Aschermittwochsveranstaltungen in Ihren Orts- und Kreisverbänden sowie im Wahlkampf!

Mit freundlichen Grüßen

Michael Fischl

 
Frohe Weihnachten
Weihnachten 2007
 
Aus den Nordbayerischen Nachrichten
Mit einer ausgewogenen Mannschaft gehn die «Überparteiliche Wählergruppe/Freie Wähler» (ÜWG) zuversichtlich in die Wahl vom März. Bürgermeister Karlheinz Escher, 51, steht wieder als Kandidat für dieses Amt zur Verfügung. Der Polizeibeamte wurde von den 29 Wahlberechtigten einstimmig aufs Schild gehoben. Ein Gegenkandidat ist derzeit nicht in Sicht.

Die Reihenfolge der Bewerber für den Gemeinderat hatte der Vorstand in drei Sitzungen festgelegt. Zunächst sind die noch amtierenden Räte (nach ihrem Wahlergebnis von 2002) und die Funktionäre der Gruppe berücksichtigt.

Darüber hinaus ist die Liste auf Straßenzüge, Berufe, Vereine, Alter und Geschlechter abgestimmt. Auch der Rückraum ist stark besetzt. Das Durchschnittsalter liegt bei rund 45 Jahren.

Damit hofft man auf ein ähnlich gutes Abschneiden wie vor sechs Jahren, als die ÜWG den Bürgermeister und sieben von zwölf Gemeinderäten stellen konnte.

Nicht mehr dabei sind aber Zweiter Bürgermeister Christian Heckel und Fritz Zagel. Sie ziehen sich nach vier bzw. sechs Perioden aus der Kommunalpolitik zurück.

Unter der Regie des Bürgermeisters und der Wahlhilfe von Renate Pickelmann, Horst Ziegler und Heinz Stark entschied man sich einhellig, im Block über die vorbereitete Liste abzustimmen.

Damit steht folgende Reihenfolge fest: Hinter Spitzenkandidat Escher steht auf Platz zwei die bisherige Dritte Bürgermeisterin und Verwaltungsangestellte Renate Pickelmann.

Weiter geht es mit dem Verwaltungsbeamten Heinz Stark, mit Edmund Seifert (Rentner), Konrad Schmidt (Bankkaufmann), Traudl Pesahl (Postbeamtin), Harald Schöberl (Betriebsrat), Tanja Bock (Betriebswirtin), Reinhold Meyer (Klärwärter), Theo Reichel (Zimmerermeister), Philipp Schmidt (Müllermeister), Juliane Leinberger (Engineer), Andreas Heisinger (Angestellter), Andreas Bojer (Betriebsleiter), Horst Ziegler (Verwaltungsangestellter), Harald Kannowsky (Forstbeamter), Theresia Schwemmlein (Schulleiterin), Stefan Ditl (Industriemeister), Gert Schuster (Bauingenieur), Karlheinz Kahla (Elektronikmeister), Schmidt Simone (Bankkauffrau), Stephanie Prechtel (Buchhalterin), Gerhard Neufeld (Elektromeister) und Elke Luding (Angestellte).

Als Ersatzleute stehen Luise Seybold, Konrad Daut und Reiner Damm zur Verfügung.

Bei Ausfall eines Kandidaten rücken alle Nachfolgenden einen Platz nach oben.

Die Wahlbeauftragten für beide Wahlvorschläge sind Monika Stark und Fritz Zagel.

Bürgermeister Karlheinz Escher und Edmund Seifert gehen für die ÜWG auch als Kreistagskandidaten ins Rennen.

Auf einen großen Wahlkampf will man verzichten, auch nicht speziell in den Außenorten werben. Ihre Wahlflyer finanzieren die Kandidaten selbst.

Nächste Termine sind die Jahresversammlung am 14. Februar und am 27. Februar eine Wahlaufklärung.

Die Ziele der nahen Zukunft sind nach Escher die interkommunale Zusammenarbeit, die Weiterentwicklung der FrankenPfalz, die Installierung von DSL, sowie neue Wohn- und Gewerbeflächen.
 
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