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Bericht der Jahreshauptversammlung vom 27.02.2014
 
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Der Überparteilichen Wählergruppe Plech (ÜWG) bleibt auch für die zwei Jahre die bewährte Führungsriege erhalten. Bei der jüngsten Hauptversammlung im Gasthaus „Goldenes Herz“ bestätigten die 35 Wahlberechtigten unter der Regie von Vizebürgermeisterin Renate Pickelmann per Akklamation das aktuelle Team einstimmig. Vorsitzender blieb demnach Bürgermeister Karlheinz Escher, sein Stellvertreter Stefan Ditl. Als Kassier ist Konrad Schmidt ebenso wieder dabei wie Marc Leinberger als Schriftführer. Als Beisitzer fungieren Renate Pickelmann, Heinz Stark und Uwe Linhardt, die Kassenprüfung übernehmen weiterhin Horst Ziegler und Manuela Ditl. Heinrich Strehl und Edmund Seifert stellten sich als Delegierte zur Verfügung, die Darstellung der Gruppe via Internet übernahm Birgit Schuster. Zu den jeweiligen Vorstandssitzungen werden nach gutem Brauch auch in Zukunft sämtliche Gemeinderäte der ÜWG geladen. Nachdem sich die Gruppe nicht als Verein im herkömmlichen Sinn versteht, wurden im Berichtsjahr auch keine öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen abgehalten. Eine starke Liste für die bevorstehenden Wahlen zum Gemeinderat konnte trotz der Abgänge von Edmund Seifert, Konrad Schmidt und Harald Schöberl  aufgestellt werden. Bereits am 12. April gibt es ein Seminar für neue Gemeinderäte in Plech. Der seit zwölf Jahren amtierende Bürgermeister hat heuer keinen Gegenkandidaten. Es wird also nach mehr als 60 Jahren wieder einen unabhängigen Rathauschef geben. Er bewirbt sich darüber hinaus auch für den Kreistag in Bayreuth. Im Mai hatte man den „Franken-Sima“ (Bewerber für den Bundestag) für einen bunten Abend zu Gast. Beim Marktplatzfest stellten Landtagsvizepräsident Peter Meyer und der Landesvorsitzende Hubert Aiwanger die Ziele der Freien Wähler vor und erst Anfang Februar 2014 waren Abgesandte der Fraktion zu aktuellen Themen vor Ort. Darüber hinaus besuchte man überörtliche Wahlveranstaltungen, Protestkundgebungen und gratulierte Mitgliedern zu runden Geburtstagen. Als Bürgermeister bedankte sich Escher bei allen Volksvertretern für die gute Zusammenarbeit im Ratsgremium. Stets konnte ein tragbarer Kompromiss gefunden werden. Heuer verzögert sich wegen der Wahlen die Aufstellung des Haushaltsplanes. Der Anbau des Feuerwehrhauses, die Kinderkrippe, sowie das Brandschutzkonzept in Schule und Mehrzweckhalle können jedoch weiter verfolgt werden. Der Breitbandausbau für Ottenhof hat vor wenigen Tagen einen unvorhergesehenen Dämpfer erhalten. Denn die beauftragte Firma Debus warf das „Handtuch“ (wir berichteten). Jetzt will man die Fördermöglichkeiten für eine 50 MB-Versorgung aller Gemeindeteile im Schulterschluss mit der Stadt Betzenstein ausloten. Der Autohof im Gewerbegebiet Ottenhof bleibt nach Escher weiterhin eine „heiße Kiste“, ebenso wie die geplante Stromtrasse, die bereits zahlreiche Rundfunk- und TV-Termine nebst Demonstrationen nach sich zog. Vizepräsident Peter Meyer lobte die Plecher als treuen und erfolgreichen Ortsverein und ging kurz auf das Volksbegehren G8, die Stromtrasse, die Kommunalfinanzen und den Breitbandausbau ein. Gemeinsam mit dem Rathauschef würdigte der Gast aus München Altbürgermeister Alois Kreuzer für 35-jährige Tätigkeit in der kommunalen Selbstverwaltung, davon sechs Jahre Gemeinderat und 18 Jahre als Erster Bürgermeister. Fritz Zagel brachte es in 40 Mitgliedsjahren auf sechs Perioden im Gemeinderat. Für beide gab es Urkunden und entsprechende Ehrennadeln. An Christian Heckel wird die Ehrung für 30 Jahre wegen Verhinderung nachgereicht. Nach dem Bericht von Konrad Schmidt steht die ÜWG finanziell auf gesundem Fundament, die „Kriegskasse“ ist gefüllt. Horst Ziegler holte einstimmige Entlastung für den gesamten Vorstand ein. Bereits eingangs der Versammlung gedachte man in einer Schweigeminute der drei verstorbenen Mitglieder.
(Text aus den Nordbayerischen Nachrichten)
 
Wahlveranstaltung am 12.03.2014
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Jahreshauptversammlung am 27.02.2014
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Nominierungsversammlung am 12.12.2013

Die Überparteiliche Wählergruppe (ÜWG/Freie Wähler) stellt auch heuer wieder eine zahlenmäßig starke Kandidatenliste für die Kommunalwahlen im März 2014 auf.

In der Nominierungsversammlung der „Freien“ im Gasthaus „Zur Traube“, zeichnete sich ab, dass die Gruppe um die beiden Bürgermeister Karlheinz Escher und Renate Pickelmann den Verzicht der „alten Hasen“ Edmund Seifert, Konrad Schmidt und Harald Schöberl wohl kompensieren kann.

Unter der Regie von Heinz Stark entschieden sich die 25 Stimmberechtigten für eine Blockwahl. In zwei vorangegangenen Terminen hatte der Vereinsausschuss penibel vorgearbeitet und eine nach eigenen Worten qualifizierte Truppe zusammengestellt. Auf die Spitzenplätze hatte man — wie in Plech seit Jahren gewohnt — die bisherigen Mandatsträger nach ihrem Stimmenergebnis von vor sechs Jahren gesetzt. Anschließend wurden dann die Funktionäre der ÜWG und die Mitglieder platziert.

Berücksichtigt wurden dabei sowohl diverse Straßenzüge, das Alter, Geschlecht und die Mitgliedschaft in Vereinen. Damit hofft man nach Aussage des derzeitigen Rathaus-Chefs Escher trotz zusätzlicher Wettbewerber aus den Reihen der Grünen, Unabhängigen und der CSU auf ein respektables Wahlergebnis.

Das Durchschnittsalter der auserkorenen ÜWGler liegt bei 45 Jahren, hieß es bei der Nominierungsversammlung. Die Reihenfolge der Kandidaten wurde wie vorgelegt einhellig angenommen. Ersatzmann ist der Koch Frank Schuster. Gibt es einen Ausfall, rücken automatisch die dahinter liegenden Wettbewerber um eine Position auf.

In den Gemeinde-Wahlausschuss werden Horst Ziegler, Renate Pickelmann, Harald Schöberl und Konrad Schmidt entsandt. Mit 25 Ja-Stimmen wurde dann Karlheinz Escher auch zum dritten Mal als Bürgermeisterkandidat der ÜWG auf den Schild gehoben. Ein Gegenkandidat für das Plecher Bürgermeisteramt ist derzeit noch nicht in Sicht. Der Rathaus-Chef und Vorsitzende der ÜWG vertritt seine Gruppierung auch auf Nummer 25 der Bayreuther Kreistagsliste der Freien Wähler. Auf einen zweiten Bewerber hat man wegen des beschränkten Wählerpotentials in der Kommune verzichtet. Nach Escher will man einen fairen Wahlkampf führen, die 24 Kandidaten finanzieren diesen weitgehend selbst. Sie hoffen naturgemäß darauf, dass sie vom Hauptort Plech etwas bevorzugt gewählt werden.

Die Überparteiliche Wählergruppe (ÜWG) bietet für den Gemeinderat folgende Kandidatenliste auf: Listenführer ist wie vor sechs Jahren Bürgermeister und Polizeibeamter Karlheinz Escher. Die weiteren Platzierungen: 2. Renate Pickelmann (Verwaltungsfachangestellte, Gemeinderat); 3. Edeltraud Pesahl (Postbeamte, Gemeinderat); 4. Heinz Stark (Verwaltungsrat, Gemeinderat); 5. Stefan Ditl (Industriemeister Nachrichtentechnik); 6. Marc Leinberger (Projektleiter, Stellv. Feuerwehrkommandant); 7. Andreas Bojer (Betriebsleiter); 8. Tanja Bock (Betriebswirtin); 9. Harald Kannowsky (Förster); 10. Gerd Schuster (Bauingenieur); 11. Anja Heisinger (Handelsfachwirtin); 12. Rita Heckel (Personalfachkauffrau); 13. Birgit Schuster (Buchhalterin); 14. Horst Ziegler (Verwaltungsbeamter); 15. Karlheinz Kahla (Informationselektroniker-Meister); 16. Elke Luding (Hausfrau); 17. Herbert Schramm (Techn. Angestellter); 18. Uwe Linhardt (Krankenkassenfachwirt); 19. Nils Schiemann (Chemikant); 20. Simone Schmidt (Verwaltungsangestellte); 21. Kerstin Schöberl (Versicherungskauffrau); 22. Reiner Damm (IT-Systemtechniker); 23. Reinhold Meyer (Klärwärter); 24. Theodor Reichel (Zimmerermeister); 25. Frank Schuster (Koch). 

(Text aus den Nordbayerischen Nachrichten vom 14.12.2013)

 
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